Die Häuser

Konzept:

Gelungene Architektur bringt Funktionalität und Ästhetik in Einklang, ohne unbezahlbar zu werden. Bei den beiden Häusern des Büropark Alte Ziegelei ist es gelungen, diese Zielsetzung konsequent zu verwirklichen.

Die klare äußere Stilistik der Baukörper und ein angenehmes Ambiente im Innern schaffen Raum für attraktive Arbeitsplätze, begünstigen Motivation und Kreativität der Mitarbeiter.

Diese positive Ausstrahlung wirkt sich nicht nur auf die Mitarbeiter, sondern auch auf die Besucher und Kunden aus: man fühlt sich wohl in diesem Umfeld und kommt gerne in diese Häuser!

Einladende Empfangsbereiche und helle Foyers mit ansprechender Möblierung, die Sanitäranlagen und Treppenaufgänge, die Gestaltung der Außenanlagen mit einem großzügigen Parkplatzangebot - in all diesen Bereichen wurde auf Details geachtet: Ein stimmiges Farbkonzept, das Zusammenspiel der verarbeiteten Materialien, das Design der Möbel, die Auswahl der Leuchten und anders mehr.

Fazit in Sachen Architektur & Ambiente: zweckmäßig, schön und nachhaltig.

Ausstattung:

In beiden Gebäuden des Büropark Alte Ziegelei wurden auf mehr als 6000 m² Nutzfläche im Hinblick auf die technischen Einrichtungen hohe Standards realisiert. Alle Erfordernisse moderner Kommunikationstechnik und Datennetze sind berücksichtigt. Dies dokumentieren hochwertige Ausstattungsmerkmale wie z. B. durchgängige Doppelböden mit integrierten Fußbodentanks für Elektro-, EDV- und Telefonanschlüssen, klimatisierte Serverräume, elektrische Zugangskontrolle, arbeitsplatzgerechte optimierte Beleuchtungssysteme und motorgesteuerter Sonnenschutz an allen Fenstern.

Lage:

Der Büropark Alte Ziegelei liegt in grüner Umgebung an der Peripherie der Gemeinde Immenstaad. Die Anfahrt erfolgt über die Landstraße L 207, die Immenstaad mit Markdorf verbindet.

Aus allen Richtungen der Wirtschaftsregion Friedrichshafen ist eine gute Erreichbarkeit gewährleistet. Mitarbeiter und Besucher finden am Büropark Alte Ziegelei eine ausreichende Anzahl von Parkplätzen vor.

Der Mieter

Seit dem Jahr 2012 ist die Firma Bosch Software Innovations GmbH Alleinmieter in den beiden Gebäuden Ziegelei 5 und Ziegelei 7.

Zuvor wurde gemeinsam mit dem Unternehmen ein langfristiges Standortsicherungskonzept für den Standort Büropark Alte Ziegelei in Immenstaad entwickelt, das auch verschiedene Optionen für eventuelle zukünftige Erweiterungen bietet.

Außer in Immenstaad am Bodensee ist Bosch Software Innovations mit rund 600 Mitarbeitern weltweit mit weiteren Standorten in Deutschland (Berlin, Stuttgart), in Singapur, China (Shanghai), Australien (Melbourne) und den USA (Chicago, Palo Alto) vertreten.

Die Historie

In den Anfangszeiten des Büropark Alte Ziegelei gab es einen Mix von phasenweise mehr als 20 eingemieteten Unternehmen, größtenteils technologieorientiert aus dem IT-Sektor und dem Bereich Engineering, der vom kleinen 1-Mann-Büro bis zum Großunternehmen reichte.

Mit gezielten Fördermaßnahmen wurden in Kooperation mit der Gemeinde Immenstaad speziell für die Ansiedlung von Existenzgründern und jungen Unternehmen im Büropark Alte Ziegelei optimale Rahmenbedingungen geschaffen.

Dieses Konzept hat sich über die Jahre sehr erfolgreich entwickelt und Früchte getragen. Aus kleinen Anfängen haben sich nach und nach am Standort Immenstaad und anderswo teilweise sehr beachtliche Unternehmensentwicklungen und bemerkenswerte persönliche Karrieren herauskristallisiert.

(Siehe näheres dazu im Pressearchiv)

Presse

12.08.2009

Südkurier: Innovations vergrößert Bürofläche im Büropark Alte Ziegelei. Die Zeichen stehen auf Wachstum. [mehr]

Die Innovations Software Technology wächst weiter: In Immenstaad hat das Unternehmen seinen Firmensitz vergrößert und zusätzliche Büroflächen gemietet. Auch die Option, ein drittes Gebäude zu bauen, ist in der Wachstumsstrategie verankert. "Innovations wird weiter wachsen, und dafür benötigen wir zusätzliche, qualitativ hochwertige Büroräume am Standort Immenstaad", so Achim Berger, Mitglied der Geschäftsführung. Neben dem neu angemieteten Flächen im Büropark in der Alten Ziegelei ist die Option, mittelfristig ein neues Gebäude im gleichen Areal zu bauen, vertraglich abgesichert. Die Erweiterung des Büroparks um einen dritten Bauabschnitt ist Bestandteil des Standortentwicklungskonzepts, das auch von Bürgermeister Jürgen Beisswenger seit über 10 Jahren aktiv unterstützt wird. "Ich kenne Innovations seit Jahren und bin froh, dass die Gemeinde Immenstaad die Möglichkeit bieten kann, den Standort eines so erfolgreichen und wachsenden Unternehmens zu sichern", unterstreicht Beisswenger.

Seit April 2008 ist die Zahl der Beschäftigten um rund 70 % von 115 auf 200 Personen gewachsen. Davon arbeiten 160 Mitarbeiter in Immenstaad. Weitere Standorte des Unternehmens, das seit September 2008 zur Bosch Gruppe gehört, sind in Waiblingen bei Stuttgart, den USA und Singapur. Die überwiegende Anzahl der Mitarbeiter sind IT-Spezialisten, die für Projekte bei Banken, Versicherungen, Handelskonzerne und unterschiedliche Geschäftsbereiche in der Bosch Gruppe arbeiten.

Sechs IT-Spezialisten haben die Innovations Software Technology 1997 gegründet. Seit August 1998 hat das Unternehmen seinen Firmensitz in Immenstaad. Internationale Standorte sind hinzugekommen. In den USA gibt es Büros in Chicago und im Silicon Valley, dass Asien-Geschäft wird vom Entwicklungs-und Vertriebszentrum in Singapur betrieben. Einen Wachstumsschub hat Innovations in 2008 als Mitglied der Bosch Gruppe erhalten. Zusätzlich zu den Branchen, wie Innovations schon jahrelang bedient, kommen Geschäftsbereiche bei Bosch hinzu, die Interesse an der Technologie von Innovations zeigen. Für 2009 ist weiteres Wachstum prognostiziert. Dafür sucht das Unternehmen intensiv neue Mitarbeiter, nicht nur in der IT, auch im internationalen Vertrieb und in der Beratung.

Südkurier 12.08.2009

18.09.2008

Südkurier (PRO:FIT): BOSCH KAUFT INNOVATIONS [mehr]

Die Bosch-Gruppe (Stuttgart) hat die Innovations Software Technologie GmbH (Immenstaad) übernommen. Innovations ist ein schnell wachsendes Software Unternehmen, das im vergangenen Jahr 11,2 Millionen EUR umsetzte, 20 Prozent mehr als 2006. (…) Maßgeblich für den Entscheid zu Gunsten von Innovations sind laut Bosch die große technologische Kompetenz sowie das hoch qualifizierte und motivierte Team von 120 Fachleuten. Bosch will Innovations Software Technologie als Kern ihres neuen Software und Systemhauses nutzen.

Wie es heißt, haben die Mitarbeiter von Innovations den Verkauf des Unternehmens an Bosch positiv aufgenommen. (…) Auch die Alt-Gesellschafter sehen großes Potenzial in dem neuen Geschäftsmodell. Die Bosch-Gruppe sei als innovatives, Internationales und gleichzeitig werteorientiertes Technologieunternehmen der ideale Gesellschafter für Innovations. Darüber hinaus sei nach elf Jahren erfolgreicher Eigenständigkeit jetzt ein guter Zeitpunkt, das Unternehmen mit einem starken Partner strategisch und international auszubauen, teilten die Gründer und Gesellschafter von Innovations mit.

17.09.2008

Schwäbische Zeitung: 1998 -2008 Bilanz nach 10 Jahren: Büropark Alte Ziegelei ist eine Erfolgsgeschichte [mehr]

Vor 10 Jahren war's ein ziemliches Wagnis - heute hat sich die Initiative von Investor Rainer Heger und Bürgermeister Jürgen Beisswenger zu einer richtigen Erfolgsgeschichte gemausert. Im Büropark Alte Ziegelei in Immenstaad gibt es zum runden Geburtstag allen Grund zum Feiern.

"Gewitterstimmung am Schwäbischen Meer" titelte die "Schwäbische Zeitung" damals als Dornier in Immenstaad 1500 Stellen abbaute und andere Unternehmen in Turbulenzen gerieten. (...) Obwohl die Zeichen auf Sturm standen, ergriff Bürgermeister Jürgen Beisswenger zusammen mit zwei potentiellen Investoren die Initiative zum "technologieorientierten Gewerbepark mit integriertem Gründerzentrum" auf dem Areal der Alten Ziegelei. Der Immenstaader Unternehmer Rainer Heger und der Friedrichshafener "Baulöwe" Karl Fränkel seien bereit gewesen, sich zu engagieren, erinnert sich Beisswenger. Zuschüsse aus dem Konvers-Programm und von seiten der Gemeinde erleichterten es jungen Unternehmern, sich einzumieten. Diese aktive Wirtschaftsförderung habe ich bezahlt gemacht, sagte der Bürgermeister und rechnete vor, dass in den 10 Jahren aus dem ganzen Gewerbegebiet rund 2,5 Millionen EUR Gewerbesteuer ins Gemeindesäckel geflossen (...) sind. Rainer Heger hat in den beiden Bürogebäuden mit rund 5300 m² Nutzfläche heute 16 Mieter, darunter fünf, die von Anfang an dabei sind.

Angefangen vom Ein-Mann-Betrieb eines Pierre Jouvin, der heute mit 8 Ingenieuren Bauteile für die Luft-und Raumfahrt entwickelt, bis hin zum Softwareriesen Innovations, die heute mit 125 Mitarbeitern 90 Prozent des zweiten Bürogebäudes belegen - und in den nächsten Jahren kräftig wachsen wollen, wie Geschäftsführer Achim Berger versicherte. Ein Neubau ist bereits im Gespräch.

"Wir schätzen hier die Ruhe, die Infrastruktur und die Möglichkeit, am Standort weiter zu wachsen", sagte Berger. Platz gibt es in der Alten Ziegelei diesseits und jenseits der L 207 genügend, und die Gemeinde hat ihre Hausaufgaben gemacht und entsprechende Bebauungspläne in petto.

(A. Fuchsloch, Schwäbische Zeitung vom 17.09.2008)

16.09.2000

Südkurier: Döring erweist "lnnovations" seine Referenz [mehr]

Immenstaad - Kein Geringerer als Landes-Wirtschaftsminister Walter Döring weihte gestern Nachmittag die neuen Räume der Immenstaader Firma „lnnovations" im Büropark Alte Ziegelei ein. Er dankte der jungen Firma für ihr Engagement und gratulierte zum Erfolg.

Manchmal reicht es eben nicht aus, einfach nur einen Brief mit „Weiter so"-Parolen und einer bedauerlichen Absage zu schicken, erklärte Walter Döring gestern Nachmittag im Büropark „Alte Ziegelei". Manchmal sei persönliche Präsenz von Politikern richtig, denn nur so könne jungen und innovativen Firmen dafür gedankt werden, dass sie in Baden-Württemberg investieren, Arbeits-und Ausbildungsplätze schafften und dafür sorgen, dass das Land seine Position eins auf dem Forschungs-und Entwicklungsbereich europaweit behaupten könne.

Kein anderes Bundesland sei so innovationsfreudig wie Baden-Württemberg freute sich Döring und schlug dann den Bogen zu Innovations: Vor zwei Jahren hatte die junge Firma, deren Schwerpunkt eigene Softwareentwicklung, Marketing und IT-Lösungen für den Handel, Finanzdienstleister, Telekommu-nikation und Industrie sind, im Büropark knapp 400 Quadratmeter angemietet. Schon bald reichte der Platz nicht mehr aus, nicht nur die Zahl der Mitarbeiter und die Büroflächen wuchsen auf rund 1800 Quadratmeter, sondern auch die Umsatzzahlen. „100 Prozent Wachstum, isch des wahr?", fragte Döring bei-nahe ungläubig und überlegte laut, sich vor der kommenden Landtagswahl einige Tipps zu solch einem Wachstum zu holen. In einem solch modernen Land wie Baden-Württemberg sei es an der Zeit, so der Wirtschaftsminister. „New und Old-Economy in Übereinkunft zu bringen". Das "Greenkärtle" nutze nur den großen Firmen, kleine und mittelständische Betriebe hätten dadurch keine bessere Chance im „Wettbewerb um die weltweit besten Köpfe". Thomas Cotic, einer der drei lnnovations-Geschäftsführer, hielt dagegen, dass seine junge Firma nicht auf die Greencard angewiesen sei. Schon im Vorfeld und durch die Zusammenarbeit mit Hochschulen aus ganz Baden-Württemberg sorge die junge Firma für guten Berufsnachwuchs. Die Zahl der in Immenstaad absolvierten Praktika und Diplomarbeiten sprechen für sich.

"Es ist aber auch arg schön dahanne", schwärmte der Minister und sprach damit einen weiteren Standortvorteil der Immenstaader an. Dem konnten die rund 80 Teilnehmer des ersten "Innovations"-Tages aus ganz Deutschland nur zustimmen. In verschiedenen Anwendervorträgen wurde dabei die Vielseitigkeit der "Innovations"-Software verdeutlicht.
(Susann Ganzert)

Für 1800 Quadratmeter Bürofläche braucht es einen ganz besonderen Schlüssel zur Einweihung (von links):Dr. Rainer Heger, Investor und Bauherr des Büroparks „Alte Ziegelei", lnnovations-Geschäftsführer Achim Bergen und Walter Pilz, Wirtschaftsminister Walter Döring, Bürgermeister Jürgen Beisswenger und Geschäftsführer Thomas Cotic.

Bild: Schall

13.09.2000

Südkurier: "Wunder" in einstiger Brache [mehr]

Immenstaad (ga) Keine halbe Stunde benötigten drei Immenstaader gestern, um Regierungspräsident Hubert Wicker und die mit ihm durch den Bodenseekreis reisenden Journalisten davon zu überzeugen, dass in der einstigen Gewerbebrache „Alte Ziegelei" eine richtige Erfolgsgeschichte geschrieben wurde.

Das von SWR-Moderator Walter Rundel als „kleines Wunder" bezeichnete Bravourstück wäre ohne das 1994 von der EU aufgelegte Konvers-II-Programm nicht auf den Weg gebracht worden, versicherte Rainer Heger, Investor und Betreiber des Projekts "Alte Ziegelei". 1994, in einer Zeit, als bei Dornier massiv Arbeitsplätze abgebaut wurden, als - wie Heger meinte - "Heulen und Zähneknirschen angesagt war", hätten er und die Gemeinde überlegt, ob und wie man die Gewerbebrache nutzen könne. 1996 wurden die Fördergelder zugesagt, die für das Projekt ein „Risikopuffer" gewesen seien. Dank diesen konnte den Existenzgründern und jungen Firmen eine Art Anschubfinanzierung in Form geringerer Büromieten angeboten werden.

Wichtig sei das Timing gewesen, bestätigte auch Bürgermeister Jürgen Beisswenger. Als der Aufschwung begann, waren die Immenstaader bereit, hatten attraktive Büroräume zu günstigen Preisen, die schneller vermietet waren als gedacht.

Eine der ersten Firmen, die in das erste Gebäude des Büroparks einzog, war "Innovations", die sich damals 370 Quadratmeter leisten konnten, weil ein Drittel des Mietpreises gefördert wurde. Inzwischen machte auch das Wachstum von „Innovations" ein zweites Gebäude nötig, dort hat die Softwarefirma mittlerweile 1800 Quadratmeter gemietet, die am kommenden Freitag offiziell von Wirtschaftsminister Walter Döring eingeweiht werden.

Darüber, was mit Geldern aus dem EU-Förderprogramm Konver-II geschehen ist, informierte gestern Dr. Rainer Heger (Mitte) die Journalisten, die Regierungspräsident Hubert Wicker (rechts) auf der Pressefahrt durch den Bodenseekreis begleiteten. Auch Joachim Kruschwitz, erster Landesbeamter des Bodenseekreises (links) war zu Gast in der „Alten Ziegelei"

Bild: Ganzert

07.06.2000

Südkurier: - Immenstaad lockt Experten an den See [mehr]

Als Jürgen Beisswenger im Dezember 1993 Bürgermeister wurde, sah es bei Dornier nicht gerade rosig aus. Das Unternehmen baute Arbeitsplätze ab, die Mitarbeiter streikten vor den Werkstoren und Beisswenger, gerade mal acht Tage im Amt, musste vor Angestellten und Vertretern der Unternehmensleitung sprechen. "Da war mir ganz schön mulmig", erinnert er sich. Doch irgendwie hat er es geschafft, den richtigen Ton zu treffen.

Heute ist Beisswenger froh, dass sich die Lage bei der Dasa stabilisiert hat. Seit 1995 stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Immen-staad von 4018 auf 4367 drei Jahre später. Anfang der 90er Jahre waren es noch rund 5600 und damit fast ebenso viele wie das Dorf Einwohner zählte.

Bald wird die Gemeinde 4800 Arbeitsplätze haben. 1998 eröffnete man das erste Gebäude des Technologie- und Gründerzentrums "Alte Ziegelei". Investor Rainer Heger hatte in dem gleichnamigen Gewerbegebiet auf 2500 Quadratme-tern ein Bürogebäude gebaut, in dem heute Hochtechnologie-Unternehmen und Existenzgründer ihren Sitz haben. 120 neue Arbeitsplätze für Immenstaad, denen bald ebenso viele neue folgen, wenn im Sommer das zweite Büroge-bäude Rainer Hegers bezugsfertig ist. "Wir sind selbst aktiv geworden, um das neue Gewerbegebiet zu erschließen. Rainer Heger trug das unternehmerische Risiko, für mich war es ein politisches", sagt Beisswenger, der sich zusammen mit Heger über verschiedene Formen von Technologie- und Gründerzentren in der näheren und weiteren Umgebung informiert hat. Direkt daneben baut die Firma Fränkel aus Friedrichshafen ein 20 000 Quadratmeter großes Büro- und Lagergebäude, in dem zur Zeit noch rund 4000 Quadratmeter Bürofläche zu mieten sind. Außerdem gibt es neben dem zweitem Bürogebäude von Rainer Heger noch Platz für ein drittes.

Neben der "Alten Ziegelei" hat Immenstaad noch zwei andere Gewerbegebiete: Steigwiesen und Bürglen. Alle drei beherbergen ganz unterschiedliche Unter-nehmen: So liegt bei der "Alten Ziegelei" der Fokus auf Software- und Inge-nieurleistungen, Steigweisen bietet sieben Unter nehmen des verarbeitenden Gewerbes Platz und im Gewerbegebiet Bürglen haben vor allem Handwerks-, aber auch Software-Betriebe ihren Sitz. Dort kommt zu den sieben bisherigen Unternehmen ein Bürocenter hinzu, in das mehrere Firmen einziehen werden. Bis in zwei Jahren, so schätzt Beisswenger, wird direkt gegenüber der "Alten Ziegelei" das Gewerbegebiet Ziegelei Ost- ausgewiesen werden, im "Bürglen" gibt es zur Zeit noch zwei bis drei freie Bauplätze. In den nächsten Jahren will Beisswenger weitere Gewerbeflächen anbieten.

Wenn der Flächennutzungsplan fortgeschrieben wird, sollen vor allem neue Flächen für kleinere und mittlere Betriebe entstehen. "Unser Ziel muss es sein, die Gewerbestruktur in Immenstaad zu verbreitern, das heißt zu den wenigen Großunternehmen müssen viele kleine und mittelständische Betriebe kommen", sagt der Bürgermeister. Ihm ist der enge Kontakt zu den einzelnen Firmen wichtig und wenn er im Ort unterwegs ist, schaut er bei dem einen oder ande-ren Unternehmen vorbei. So versuche die Gemeinde in der .Alten Ziegelei" Ge-nehmigungsverfahren oder möglichen Erweiterungsbedarf der Firmen zügig ab-zuarbeiten.

Parallel dazu versucht die Gemeinde, Handel und Gewerbe in Inunenstaad zu stärken. Eines der Ziele bei der Ortskernsanierung ist, die Fläche für Einzel-händler und damit das Angebot im Non-Food-Bereich zu erweitem. So sind in den Bebauungsplänen sowohl in der Haupt-, als auch in der Bach-, der Meers-burgerstraße und dem Wattgraben Flächen für Einzelhändler eingeplant. Eine Standortanalyse des Einzelhandels in der Gemeinde vor fünf Jahren hatte er-geben, dass im Bereich Sportartikel kel, Leder-, Spiel- und Haushaltswaren in Immenstaad noch Lücken sind.

Heute prägen Landwirtschaft, Tourismus und die gewerbliche Wirtschaft den Ort. Steigende Übernachtungszahlen belegen dessen Attraktivität. Und nicht zuletzt die Dasa, Nortel Dasa und Dornier sowie die Firma Draenert, die Desig-nermöbel vertreibt und "Weltruf" genießt, wie Beisswenger sagt, sind Image-träger für den Ort am See, der vor Jahren zu den Gründungsmitgliedem der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WfG) Region Friedrichshafen gehörte. Für den Bürgermeister ist Immenstaad eine dynamische und innovative Gemeinde. "Wir sind ein guter Standort im Bereich Forschung und Entwicklung", sagt er. Und Immenstaads schöne Lage direkt am Bodenseeufer macht es den Unter-mehmen leicht, hoch qualifiziertes Personal an den See zu locken.
(Birgit Hofmann)

Copyright Südkurier 07.06.2000

27.09.1999

Schwäbische Zeitung: Gewerbepark Alte Ziegelei - „Innovations“ wächst und wächst [mehr]

Immenstaad (sz) - Ein Personalzuwachs von sechs auf 30 Personen in einem Jahr kann die Softwarefirma „Innovations“ vorweisen. Solcher Erfolg brachte Investor Dr. Rainer Heger dazu, nur ein Jahr nach der Einweihung des ersten Bürokomplexes im Gewerbegebiet „Alte Ziegelei“ einen zweiten anzubauen.

„Was Microsoft für Amerika ist, ist die Firma Innovations für den Bodensee-kreis“, lobte Umwelt- und Verkehrsminister Ulrich Müller, der zum Spatenstich angereist war. Eigentlich hatte man den Ministerpräsidenten erwartet. Der Grund: In einem Beitrag über den Internet-Führerschein des Erwin Teufel hatten die ARD-Tagesthemen auch eine Sequenz mit Walter Pitz, Geschäfts-führer von „Innovations“ gezeigt: „So hat der Ministerpräsident zu unserem Erfolg und damit zu diesem Tag beigetragen“, meinte Pitz. Innovations stellt unter anderem Software für das Marketing von Versandhäusern und Dienst-leistungsunternehmen her.

"Botschafter für Immenstaad"

Bei der Einweihung am 11. September 1998 habe er nicht so schnell mit einem möglichen Neubau gerechnet, erklärte Rainer Heger, auch wenn der Gebäude-komplex eins bald zu 100 Prozent belegt war. Müller betonte das gute Zusam-menspiel mit der Kommune. Tatsächlich brauchte das Immenstaader Rathaus nur einen Monat für die Baugenehmigung. „Wir sehen uns auch als Botschafter für Immenstaad“, meinte Pitz. Als „Schmuckstück, das aus der ehemaligen Gewerbebrache geworden ist“, bezeichnete Bürgermeister Jürgen Beisswen-ger das Gewerbegebiet „Alte Ziegelei“, in dem sich in den letzten Jahren zahlreiche Firmen angesiedelt haben und noch immer ansiedeln. Bei den Firmen im Gebäude eins des „Büroparks Alte Ziegelei“ arbeiten auf 2500 Quadratmetern Nutzungsfläche inzwischen 120 Angestellte bei zehn Firmen, ebenso viele Arbeitsplätze erhofft man sich im Gebäude zwei. Heger ist zuver-sichtlich, dass auch der Neubau bald zu 100 Prozent belegt ist. Zwei der vier Stockwerke hat bereits „Innovations“ gemietet. Drei weitere Unternehmen aus dem Software- und Engineering-Bereich, die in Gebäude eins Büros unterhal-ten, haben bereits möglichen zusätzlichen Flächenbedarf angemeldet.

Neubau schlicht, elegant, mit Glaskuppel

Der Immenstaader Architekt Hans Veeser will den Neubau klar, schlicht, ele-gant und dem Verwendungszweck angepasst gestalten. Als Krone setzt er eine Glaskuppel mit sechs Metern Durchmesser auf das Gebäude, um für natürliche Beleuchtung im Innenraum zu sorgen. Treten keine außerplan-mäßigen Schwierigkeiten auf, wird der Neubau im Sommer 2000 bezugsfertig sein.

Copyright © Schwäbische Zeitung 27.09.99

04.09.1999

Wirtschaftsmagazin Region Friedrichshafen: Ein Modell zur Förderung junger Unternehmen [mehr]

Gewerbeparks schießen zur Zeit wie Pilze aus dem Boden. Sie sollen vor allem Existenzgründern, Jungunternehmern und Selbständigen eine Plattform für den Geschäftsstart bieten. Nicht immer sind solche Projekte jedoch erfolgreich; oft werden die Konzepte übereilt und unter unrealistischen Ausgangsbedingungen auf den Weg gebracht.

Modellcharakter hat indes das Projekt "Büropark Alte Ziegelei mit integriertem Gründerzentrum", das in Immenstaad zu einer Erfolgsstory ansetzt. Es wurde von Dr. Rainer Heger als Privatinvestor zusammen mit der Gemeinde Immenstaad und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Region Friedrichshafen entwickelt und realisiert.

Auf dem Gelände der ehemaligen Ziegelei in Immenstaad entstand ein repräsentatives Bürogebäude von 2.600 Quadratmetern, das sowohl bereits etablierten Firmen als auch Existenzgründern und Jungunternehmern geeignete räumliche Voraussetzungen für eine erfolgversprechende Zukunft bereitstellt. Hierzu gehören eine hauseigene Kopierzentrale, ein je nach Bedarf anzumietender Konferenzraum mit Präsentationsmedien, eine moderne ISDN-Telefonanlage sowie eine leistungsfähige Internetanbindung. Außerdem finden die Mieter in ihren Büros eine zeitgemäße EDV-Verkabelung fertig installiert vor. Heger selbst definiert seinen Part nicht nur als Vermieter und Verwalter, sondern auch als Dienstleister für seine Mieter. Er ist mit der Betreibergesellschaft in einem eigenen Büro vor Ort präsent und sorgt so für einen kurzen, unkomplizierten Dienstweg, auf dem Probleme umgehend angegangen werden können.

Mit Mitteln der EU und der Gemeinde Immenstaad wurde ein Fonds zur Förderung von Existenzgründungen und zur Ansiedlung technologieorientierter junger Unternehmen gebildet. Als Starthilfe erhalten diese Unternehmen aus dem Fonds einen Mietpreiszuschuß von bis zu einem Drittel der marktüblichen Miete, degressiv abgestuft über einen Zeitraum von maximal fünf Jahren. Die Kommune sieht darin eine Möglichkeit, dem vorangegangenen Arbeitsplatzabbau am Ort entgegenzuwirken und auf effektive Weise Wirtschaftsförderung zu betreiben.

Das in Immenstaad verwirklichte Konzept kommt am Markt offenbar gut an: Bereits zwei Monate nach Fertigstellung im Sommer 1998 war der Büropark "Alte Ziegelei" zu 100 Prozent belegt. Insgesamt 13 Unternehmen haben dort Einzug gehalten, von etablierten Firmen wie Nortel Dasa und der AsseT GmbH (eine Tochter von SAP) bis hin zum Ein-Mann-Büro. Dabei haben sich zwei Schwerpunkte herauskristallisiert: Softwareentwicklung und Engineering.

Sollte sich in Immenstaad zukünftig aus Expansionsbestrebungen vorhandener Firmen oder durch neu hinzukommende Interessenten eine Nachfrage nach weiteren Büroflächen ergeben – wofür es erste Anzeichen bereits gibt – könnte dieser im Zuge eines zweiten Bauabschnitts entsprochen werden.

Trade park Immenstaad - a model for the economic promotion of young enterprises

At present trade parks are shooting up like mushrooms. Above all they are to offer a platform for the starting of a business to new investors, young entrepreneurs and self-employed. The project "Büropark Alte Ziegelei mit integriertem Gründerzentrum", which has been developped and realized by a private investor, the municipality of Immenstaad and the Society for Economic Promotion, is exemplary in this respect. An office building of 2,600 square meters has been raised on the site of the former brickworks, which provides appropriate premises including a copy centre, a media equipped conference room to be rented on request, a modern ISDN-telephone system and high-performance connections to the Internet. As a an initial aid, the new firms receive a rental subvention from a fund established for the promotion of newly founded and technology-oriented young enterprises. The conception seems to be well received: two months after its completion in summer 1998 the trade park was booked-up at hundred per cent.

Dr. Rainer Heger,
Initiator des Gewerbeparks Immenstaad

Copyright © Wirtschaftsmagazin Region Friedrichshafen 1999

Kontakt

Büropark Alte Ziegelei GmbH
Bahnhofstraße 18
88048 Friedrichshafen

Fon: 07544 /90 97 120
Fax: 07544 /90 97 122

E-Mail: infobueropark-alteziegelei de

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Büropark Alte Ziegelei GmbH
Bahnhofstraße 18

D-88048 Friedrichshafen

Geschäftsführer:
Dr. Rainer Heger

Fon: 07544 / 90 97 120
Fax: 07544 / 90 97 122

E-Mail: infobueropark-alteziegelei de

Amtsgericht Ulm HRB 631150
USt. ID-Nr. DE 146962589

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